Schön, dass Sie da sind!
Liebe Panketalerinnen und Panketaler,
wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der SPD Panketal. Hier können Sie sich über unsere Aktivitäten informieren und mit uns in Kontakt treten. Nutzen Sie die Möglichkeit, uns Ihre Anliegen, Ihre Sorgen oder Anregungen mitzuteilen.
Wir wollen Panketal bewegen – mit Vielfalt und Kompetenz.
Machen Sie mit !!!
Fühlen Sie sich zu unseren Versammlungen herzlich eingeladen! Auch dort haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen und Ihre Anliegen vorzutragen. Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, freut sich unsere Fraktion über eine kurze Nachricht an fraktion@panketal-spd.de . Sie bekommen dann weitere Informationen zur Teilnahme. An welchen Tagen und Orten sich unser Ortsverein und unsere Fraktion der Gemeindevertretung trifft, finden Sie im Bereich „Termine“.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Csoma & Taito Radtke
Ihre Ortsvereinsvorsitzenden
Willi Brandt
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Frühlingsempfang der SPD Barnim in Panketal

Max Wonke geht für die SPD Panketal ins Rennen
Am 12. Januar sind die Mitglieder der SPD Panketal zusammengekommen, um ihren Kandidat für die Bürgermeisterwahl offiziell zu nominieren. Einziger Bewerber: Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke. Der 38-Jährige hatte schon im November vor den Mitarbeitern der Gemeinde seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur erklärt, die Nominierung durch die SPD stand noch aus. Zu der Zusammenkunft am Montag war auch Landratskandidat Daniel Kurth angereist, der in seiner Begrüßung die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Wonke hervorhob.

Taito Radtke (Vorsitzender OV Panketal), Maximilian Wonke (amtierender Bürgermeister), Daniel Kurth (Landrat)
Der studierte Agrarökonom Maximilian Wonke blickte in seiner Bewerbungsrede auf acht erfolgreiche Jahre für Panketal und die Verwaltung zurück, in denen neben den normalen Aufgaben auch immer wieder hohes Engagement erforderlich war. Zum Beispiel in Zeiten der Corona-Krise, wo durch das außergewöhnliche, pragmatische Handeln Wonkes in der Gemeinde Panketal über 7.000 Impftermine zusätzlich zu den kreislichen Angeboten organisiert und vermittelt werden konnten. „Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine kam dann für uns alle die nächste herausfordernde Zeit“, merkt Wonke an, der sich selbst als überzeugter Europäer bezeichnet. Maßgeblich initiierte er die erste Partnerschaft Panketals mit der französischen Gemeinde Saulx-les-Chartreux. Zweifelsohne ist dabei von Vorteil, dass er neben deutsch und englisch auch fließend französisch spricht.
Ganz besonders stolz zeigt sich der beinahe 20 Jahre kommunalpolitisch aktive Bürgermeister auf das größte Bauvorhaben in der Geschichte Panketals: „Die neue Grundschule an der Elbestraße befindet sich Dank unseres strukturierten Vorgehens ganz im Zeit- und Kostenrahmen. Bei einem Projekt dieser Größe eher eine Ausnahme.“ In den nächsten acht Jahren geht er mit dem Bau eines weiteren Wasserwerks das nächste Großprojekt an. Ebenso liegt dem Sozialdemokraten die Errichtung von weiteren Wohnungen am Herzen. Die demografische Entwicklung und veränderte Anforderung an die Kommune müssten dabei ebenso in Gänze betrachtet und angegangen werden. Finanziell wird es in der bis heute schuldenfreien Gemeinde zukünftig etwas enger werden, weshalb viele Prozesse durchdacht und effizienter gestaltet werden müssen. Die Digitalisierung der Verwaltung und der Einsatz von KI wird dabei helfen. Panketal ist auf diesem Gebiet heute schon sehr weit, da Wonke das Projekt zur Chefsache machte. So prüft er mit jedem Mitarbeiter einzeln Formulare und digitalisiert diese Schritt für Schritt. „Das ist aber kein Projekt, das einmal abgeschlossen sein wird, sondern eine dauerhafte Aufgabe“, schätzt er realistisch ein.
In der anschließenden Diskussion mit den Mitgliedern ging es unter anderem um den Bau des kreislichen Gymnasiums in Panketal. „Wenn wir mit dem Bebauungsplan gut vorankommen, steht dem Bau des Gymnasiums am Lauseberg nichts im Weg“, unterstrich dabei der anwesende Landrat Daniel Kurth, der sich wie Wonke am 19. April um eine zweite Amtszeit bewirbt.
Wonke betonte am Ende der Diskussion, dass es ihm in seiner zweiten Amtszeit ein zentrales Anliegen sein wird, die gefühlt zunehmende Distanz zwischen Bürgern und ihrer Gemeinde aktiv anzugehen. Dem dreifachen Vater, der selbst in Panketal aufgewachsen ist, war die sehr nahbare und direkte Kommunikation mit den Einwohnern schon immer sehr wichtig und er fasst es so zusammen: „Wir müssen wieder ein Verständnis dafür entwickeln, dass wir nicht nur eine Gemeinde, sondern auch eine Gemeinschaft sind.“
Die anwesenden Mitglieder hat Max Wonke mit seinen Plänen klar überzeugt. Er wurde einstimmig zum Kandidaten gewählt.
Instagram: Maximilian Wonke
Webseite: https://max-wonke.de/
Klarstellung: SPD Panketal hat sich nicht der Stellungnahme des OV Wandlitz angeschlossen
Entgegen der Berichterstattung in der MOZ hat sich die SPD Panketal nicht an der Stellungnahme des SPD-Ortsvereins Wandlitz zum „Artikelgesetz zum Bürokratieabbau“ beteiligt. Weder gab es einen Beschluss des Ortsvereinsvorstands noch eine offizielle Positionierung zu der Petition „Demokratieabbau stoppen – Zivilgesellschaftliche Rechte in Brandenburg verteidigen!“. Ein einzelnes Mitglied der SPD Panketal hat die Petition privat unterstützt – dies erfolgte jedoch ausdrücklich nicht im Namen des Ortsvereins.
Die SPD Panketal möchte zur Berichterstattung vom 22. Juli 2025 festhalten, dass der Eindruck einer gemeinsamen Ablehnung des „Artikelgesetzes zum Bürokratieabbau“ durch die Ortsvereine Wandlitz und Panketal nicht den Tatsachen entspricht.
Weder gab es einen Beschluss des Ortsvereinsvorstands noch eine offizielle Positionierung des Ortsvereins SPD Panketal zu der Petition „Demokratieabbau stoppen – Zivilgesellschaftliche Rechte in Brandenburg verteidigen!“. Auch die im Artikel zitierte Stellungnahme ist ausschließlich eine Positionierung des OV Wandlitz.
Der Vorstand der SPD Panketal hat sich im Vorfeld mit dem Gesetzespaket auseinandergesetzt und dazu die Landtagsabgeordneten der SPD in Gespräche einbezogen. Auf dieser Grundlage wurde entschieden, die Petition nicht zu unterstützen.
Richtig ist lediglich, dass ein einzelnes Mitglied der SPD Panketal die Petition privat unterzeichnet hat. Dieses individuelle Engagement erfolgte ausdrücklich nicht im Namen des Ortsvereins.
Wir bitten die Redaktion um eine Richtigstellung, um Missverständnisse in der öffentlichen Wahrnehmung zu vermeiden.
SPD Panketal
Die Ortsvereinsvoritzenden
Alexandra Csoma & Taito Radtke
SPD Barnim nominiert Daniel Kurth mit rund 96 Prozent als ihren SPD-Landratskandidaten.

Barnim / Eberswalde – Die SPD Barnim hat am Samstag, dem 01. März, im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde Daniel Kurth offiziell als ihren SPD-Kandidaten für die kommende Landratswahl im Frühjahr 2026 nominiert. In der Mitgliederversammlung im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde erhielt Kurth als einziger Bewerber sehr breite Zustimmung. Von 46 stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern stimmten 44 mit Ja, es gab eine Enthaltung und eine Gegenstimme.
Kurth, der das Amt bereits seit sieben Jahren innehat, betonte in seiner Bewerbungsrede zentrale Herausforderungen für den Landkreis in den kommenden Jahren. Themen wie Bevölkerungswachstum, Schulsanierungen, Infrastrukturprojekte am Finowkanal sowie Gesundheit und Soziales standen im Fokus. Dabei ging er auch auf den Umgang mit Rechtspopulisten und die Auswirkungen internationaler Entwicklungen auf unsere Heimat ein.
„Mit Daniel Kurth haben wir als SPD Barnim einen starken und überzeugenden Kandidaten für die Landratswahlen im Frühjahr 2026 aufgestellt. Mit klarem Kurs und stabilen Wertegerüst führt Daniel bereits seit sieben Jahren unseren Landkreis als Landrat und kämpft für eine gute Entwicklung vor Ort in schweren Zeiten. Jetzt wo wir sehen, wie Mehrheiten mit der AfD von Seiten der CDU nicht mehr nur zufällig zustande kommen und offensiv zivilgesellschaftliche Projekte angegriffen werden, ist dies wichtiger denn je. Als SPD Barnim sind wir damit jetzt auf dem Platz und machen ein konkretes Angebot. Wir freuen uns auf anstehende Gespräche und inhaltliche Diskussionen für einen gemeinsamen, demokratischen Kurs für unseren Landkreis. Wer diesen gemeinsam mit uns gehen möchte, ist herzlich eingeladen“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Barnim.
Die Krankenhausversorgung bleibt ein zentrales Thema für den Landkreis Barnim. Als Aufsichtsratsvorsitzender der GLG betonte Kurth die Notwendigkeit von Diskussionen und Gesprächsbereitschaft über zukünftige Strukturen. Es brauche eine große Kraftanstrengung für eine zukunftsfähige und bestmögliche Gesundheitsversorgung in der Region. Die aktuelle Debatte um die Klinikstandorte in der Uckermark zeigt die Bedeutung regionaler Zusammenarbeit.
Daniel Kurth begründete den frühen Wahlkampfauftakt mit der Notwendigkeit, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig auf die anstehende Wahl aufmerksam zu machen und für die Bedeutung der Kreispolitik zu werben. Die geringe Wahlbeteiligung bei der letzten Landratswahl zeigt, dass es entscheidend sei, das Bewusstsein für die wichtigen Funktionen eines Landrates zu stärken. Jetzt sei die Zeit, um ins Gespräch zu kommen, breite Bündnisse zu schmieden und einen gemeinsamen Zukunftskurs für unseren Landkreis zu entwickeln.
Wann die anderen Parteien ihre Kandidaten benennen, ist derzeit noch offen.